Ortsgemeinden / Theisbergstegen
26.03.2017

Neues aus Theisbergstegen

Theisbergstegen, VG veröffentlicht am 21.03.2017

Sitzung des Ortsgemeinderates der Ortsgemeinde Theisbergstegen

Wappen Theisbergstegen

Am Dienstag, 28.03.2017 um 19:30 Uhr, findet im Feuerwehrhaus (neuer Gemeinderaum) Theisbergstegen, die nächste Sitzung des Ortsgemeinderates der Ortsgemeinde Theisbergstegen statt.

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Theisbergstegen, VG veröffentlicht am 17.04.2016

Bekanntmachung der Haushaltssatzung der Gemeinde Theisbergstegen für das Jahr 2016 vom 14.04.2016

Wappen Theisbergstegen

Der Gemeinderat hat am 29.03.2016 auf Grund des § 95 Gemeindeordnung Rheinland-Pfalz vom 31. Januar 1994 (GVBl. S.153) in der derzeit geltenden Fassung folgende Haushaltssatzung beschlossen, die nach...[mehr]


Theisbergstegen

Ansicht von TheisbergstegenEinwohner: 705

Fläche: 501 ha

Bürgermeister: Stefan Klein

Schulstraße 35

66871 Theisbergstegen

Wappen Beschreibung des Wappens:
In Silber durch einen blauen Wellenbalken geteilt, oben links eine goldbelegte, rote Mitra, oben rechts wachsend ein unbekleideter Wassermann in natürlichen Farben mit goldenem Haar, aus einem roten Krug blaues Wasser ausgießend, unten auf grünem Dreiberg eine blaue Kirche mit goldenen Fenstern und goldenem Kreuz.

Steinbruch Theisbergstegen Vor der im Zuge der Verwaltungsvereinfachung im Jahre 1969 erfolgten Neubildung von Theisbergstegen aus den bis dahin selbständigen Gemeinden Godelhausen und Theisbergstegen bestand letzteres jahrhundertelang aus zwei Orten, nämlich Deinsberg und Steegen. Dabei muß das ostwärts des Glans gelegene Deinsberg (auch Theisberg genannt) als die ältere Siedlung angesehen werden. Sie wird urkundlich erstmals 992 als Deinsberge erwähnt. Der Ortsteil Stegen wird zum erstenmal unter der Bezeichnung Stegenn und in den Jahren 1585 bis 1588 als Stegen genannt. Wenn sich auch schon im Jahre 1593 eine Bezeichnung "Dayßberg und Stegen" findet, so wurden beide Siedlungen erst seit der Erstellung der "Ordnung der Gemeinde Theisberg und Steegen" am 10. Juli 1715 als ein zusammengehöriges Dorf betrachtet. 1992 konnte Theisbergstegen seinen 1000. Geburtstag feiern. Der Name des Ortsteiles Godelhausen läßt sich geschichtlich bis in die Zeit der Propstei Remigiusberg nachweisen. In Urkunden dieser Propstei taucht 1456 der Name "Godelsawe" auf. Bereits 1585/ 1588 liest man in einer Zweibrücker Akte vom "Godelhauser Mullen wehr". Hier hatte sich der Name bereits gewandelt. Wie und warum dies geschah, ist nicht überliefert.

Kindergarten mit SpielplatzDas heutige Theisbergstegen ist eine vom Remigiusberg und vom Potzberg umrahmte, reizvoll gelegene ländliche Wohngemeinde. Der Ort ist Bahnstation zwischen Kusel-Landstuhl und Standort einer Grundschule mit Turn- und Mehrzweckhalle sowie Kindergarten. In Theisbergstegen befindet sich noch ein Steinbruchbetrieb, der etwa einem Dutzend Arbeitnehmern Beschäftigung bietet. Die Straßenverhältnisse in der Gemeinde sind durch mehrere Ausbaumaßnahmen in letzter Zeit erheblich verbessert worden. Auch der Omnibusbahnhof ist fertiggestellt. Die vielen regen Vereine machen die beiden Ortsteile lebenswert.